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Fr.Schnieber-Jastram
Zweite Bürgermeisterin
der Stadt Hamburg
Deutschlands Prominenz
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Folgende Partner unterstützten den Cup of Good Hope 2006:

Hamburg Marketing GmbH
Die Hamburg Marketing GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg und der Handelskammer Hamburg mit dem Ziel, die internationale Attraktivität Hamburgs zu steigern. Die Hamburg Marketing GmbH hat u.a. das Konzept zum Leitprojekt "Sportstadt Hamburg" für die Olympiabewerbung Hamburgs entwickelt und ist Mitkoordinator des Rahmenprogramms der Stadt Hamburg im Sommer 2006.
Über das Leitprojekt "Sportstadt Hamburg" ist der "Cup of Good Hope" in das offizielle Rahmenprogramm der Stadt Hamburg im Sommer 2006 während der Fußball–Weltmeisterschaft aufgenommen worden und wird über diese Ebene auf vielfältige Weise veröffentlicht und beworben.


Der Verein "Kinder helfen Kindern e.V." wurde 1975 von Redakteuren des Hamburger Abendblattes ins Leben gerufen, um behinderte oder benachteiligte Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Seitdem wurden von diesem Verein zahlreiche karitative und gemeinnützige Projekte und Maßnahmen gefördert, die über 60.000 Mädchen und Jungen erreichten. Seit 25 Jahren steht Renate Schneider an der Spitze von „Kinder helfen Kindern e.V.“, die für ihr Engagement im letzten Jahr mit dem Hamburger Bürgerpreis ausgezeichnet wurde.
"Kinder helfen Kindern e.V." fördert und unterstützt den Cup of Good Hope mit großzügigen finanziellen Mitteln zur Umsetzung des Projekts.


Die Deutsche Welthungerhilfe ist eine der größten privaten Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und der Humanitären Hilfe in Deutschland und steht für die Bereitschaft unserer Gesellschaft, allen zu helfen, die unter Hunger und Armut leiden. Sie ist gemeinnützig und arbeitet politisch und konfessionell unabhängig.
Die Deutsche Welthungerhilfe unterstützt den "Cup of Good Hope" über ihre PR–Abteilung beim Kontaktaufbau zu deutschen Persönlichkeiten aus dem Fußball und aus den Medien als Unterstützer und Multiplikatoren für den "Cup of Good Hope".



Der Hamburger Sportverein und der FC St. Pauli sind die beiden herausragenden Vertreter des Hamburger Fußballs. Während der HSV einziger Verein in Deutschland ist, der in der Bundesliga seit Beginn ihres Bestehens vertreten ist, hat der FC St. Pauli Kultstatus über Hamburg hinaus in ganz Deutschland erreicht
Beide Vereine sind Partner des Projekts und unterstützen den Cup of Good Hope über die Zurverfügungstellung von Fanartikeln, den Freundeskreis und die Bereitstellung von Spielern für repräsentative und Pressetermine.


Zum 80-jährigen Jubiläum hat die Baugenossenschaft Freier Gewerkschafter eG in Hamburg 2001 die Elisabeth-Kleber-Stiftung ins Leben gerufen. Zu ihren Förderschwerpunkten gehören die Förderung der Kinder- und Jugendhilfe, die Seniorenförderung und die Förderung der Kultur, Integration und  Völkerverständigung.
Die Elisabeth-Kleber-Stiftung fördert und unterstützt den Cup of Good Hope finanziell zur Umsetzung des Rahmenprogramms und der Evaluation des Projekts.


Das Goethe Institut Hamburg bietet ausländischen Gästen, Studierenden und Mitbürgern die Möglichkeit, Deutsch als Fremdsprache zu erlernen. In Ergänzung zum Unterricht bietet das Goethe-Institut Gelegenheit, Deutschland und zahlreiche Aspekte deutscher Kultur bei seinem umfangreichen Kultur- und Freizeitprogramm kennenzulernen.
Das Goethe-Institut unterstützt den "Cup of Good Hope" über seine weltweit verteilten Institute mit dem Kontaktaufbau zu dortigen Medien und Jugendeinrichtungen hinsichtlich des "Cup of Good Hope" und hat im Rahmen seiner Ausstellung "Weltsprache Fußball" zwei Profitrikots von Spielern des HSV und des FC St. Pauli in einer Benefiztombola zugunsten des Cups verlost


Die Jugendpflege des Landkreis Harburg ist für die Aufgaben in den Bereichen Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und Jugendschutz zuständig. In den Sommerferien werden Ferienfreizeiten organisiert, durchgeführt und gefördert. Neben eigenen Veranstaltungen werden Jugendpflegemaßnahmen von anerkannten Trägern der freien Jugendhilfe gefördert. Darüber hinaus wird die Aus- und Fortbildung von in der Jugendarbeit Tätigen angeboten und gefördert, z.B. durch die Jugendgruppenleiter-ausbildung und offene Workshops. Ausrüstungsgegenstände für die Jugendarbeit können bei oder über die Kreisjugendpflege ausgeliehen werden.
Die Jugendpflege des Landkreis Harburg fördert und unterstützt den Cup of Good Hope finanziell zur Umsetzung des Rahmenprogramms des Projekts.


Die GTZ ist ein weltweit tätiges Unternehmen der Internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung. Sie unterstützt komplexe Reformen und Veränderungsprozesse, auch unter schwierigen Bedingungen. Ihr Ziel ist es, die Lebensbedingungen der Menschen nachhaltig zu verbessern. Die GTZ ist überwiegend im Auftrag der deutschen Bundesregierung tätig. Hauptauftraggeber ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Darüber hinaus ist sie tätig für andere Bundesressorts, für Regierungen anderer Länder, für internationale Auftraggeber wie die Europäische Kommission, die Vereinten Nationen oder die Weltbank sowie für Unternehmen der privaten Wirtschaft.
Die GTZ unterstützt den "Cup of Good Hope" über ihre Auslandsstellen beim Kontaktaufbau zu dortigen lokalen Jugendeinrichtungen hinsichtlich des "Cup of Good Hope".