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Fr.Schnieber-Jastram
Zweite Bürgermeisterin
der Stadt Hamburg
Deutschlands Prominenz
unterstützt den
Cup of Good Hope
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Hier könnte
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20. April 2006: Studenten helfen beim Cup of Good Hope

Mehr als 20 Pädagogik-Studenten der Landesuniversität
und der Helmut Schmidt-Universität Hamburg beteiligen
sich am „Cup of Good Hope“. Ohne ihre Mithilfe wäre die Umsetzung des Projekts nicht möglich. Heute haben sie
sich intensiv um die Programmgestaltung gekümmert.

27. März 2006: Die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Hamburg empfängt den Cup of Good Hope im Rathaus

Die Zweite Bürgermeisterin der Stadt Hamburg, Frau Birgit Schnieber-Jastram, Präses der Behörde für Soziales und Familie und Schirmherrin des Projekts, hat am 27. März 2006 zum Empfang in das Rathauses Hamburg einge-
laden, um das Projekt der Öffentlichkeit vorzustellen. Anwesend waren Vertreter des konsularischen Korps verschiedener WM-Teilnehmer-
länder, Partner und Unterstützer wie die Welthungerhilfe, Renate Schneider vom Verein „Kinder helfen Kindern e.V.“ (Hamburger Abendblatt), das Goethe Institut Hamburg, die Elisabeth-Kleber-Stiftung sowie und Spieler des HSV (Mehdi Madahvikia) und des FC St. Pauli (Benny Adrion).
Durch die Veranstaltung führte Julia Westlake vom NDR ... mehr

März 2006: Kinder helfen Kindern e.V." wird Partner des
Cup of Good Hope


Mit dem Hamburger Verein „Kinder helfen Kindern e.V.“
hat der Cup of Good Hope einen weiteren starken Partner
an seiner Seite. Diese in Hamburg und Umgebung seit
über 30 Jahren tätige und durch zahlreiche wohltätige
Aktionen bekannt gewordene Einrichtung unterstützt das Projekt maßgeblich durch seine finanzielle Förderung des Gesamtprogramms. Insbesondere Frau Renate Schneider, seit 25 Jahren an der Spitze des Vereins und Trägerin des Hamburger Bürgerpreises, ist diese Kooperation zu verdanken.

März 2006; Elisabeth-Kleber-Stiftung wird Partner

Die Elisabeth-Kleber-Stiftung aus Hamburg ist neuer
Partner des Cup of Good Hope. Die noch junge Stiftung, die sich insbesondere für Kinder, Senioren und den in-terkulturellen Austausch engagiert, unterstützt den Cup
bei der Finanzierung des Rahmenprogramms und der Evaluation des Projekts.

15. Februar 2006: Bewerbungsstart in aller Welt

Und jetzt an alle: Jugendteams aus aller Welt können sich
für die Teilnahme am Cup of Good Hope bewerben. Wie es geht, findet Ihr unter dem Menü „Anmeldung“. Einfach das Bewerbungsformular ausfüllen und dann ab dafür. Wir freuen uns auf Euch !

10. Februar 2006: Bewerbungsstart in Dresden

Startschuß für Dresdener Jugendteams: als deutsche Vertreter beim „Cup of Good Hope“ können sich ab sofort Teams aus Dresdener Jugendeinrichtungen zur Teilnahme am Cup bewerben.
Warum Dresden? Der Gedanke war, über Hamburgs Partnerstadt einen besonderen Vertreter auszuwählen und auch hier den Gedanken der besonderen und nachhaltigen Begegnung mit Leben zu füllen.
Noch bis zum 15. April 2006 habt Ihr Zeit, also seid dabei !

9. Februar 2006: Bewerbungsstart für Hamburger Patenteams

Jetzt geht´s los: Teams aus Hamburger Jugendeinrich-tungen können sich ab sofort als Patenteams für den
„Cup of Good Hope“ bewerben.
Ein klick auf „Anmeldung“ und ab dafür !


Februar 2006: Deutsche Welthungerhilfe wird
Partner des Cup of Good Hope


Über Benny Adrion erreicht der Cup einen weiteren wichtigen Partner: die Deutsche Welthungerhilfe.
Konstantin Muffert aus der PR-Abteilung der Welt-hungerhilfe unterstützt den Cup of Good Hope über
seine Kontakte in die Medien und wird sich beim weiteren Aufbau des „Freundeskreis“ beim Kontakt-aufbau zu deutschen Persönlichkeiten aus dem Fußball und aus den Medien als Unterstützer und Multiplikatoren für den "Cup of Good Hope" einbringen.

Februar 2006: Benny Adrion (FC St. Pauli) startet den Freundeskreis

Ein zufälliger Kontakt bringt einen weiteren Durchbruch: der Profifußballer Benny Adrion vom FC St. Pauli, selber mit einigen sozialen Projekten sehr aktiv, engagiert sich für den Cup und begründet den „Freundeskreis“ des Cup. Mit seiner Hilfe wollen wir weitere namhafte Vertreter des deutschen Fußballs erreichen, die über den „Freundes-kreis“ die Idee des „Cup of Good Hope“ unterstützen. Der erste Erfolg: Otto Addo vom FSV Mainz 05 ist mit dabei.

Februar 2006: Universität Hamburg genehmigt Praktika beim Cup of Good Hope

Die Universität Hamburg erkennt eine Mitarbeit von Studenten der Erziehungswissenschaften als Praktikum an. Die Voraussetzung einer verlässlichen Vorbereitung und Durchführung des Cup ist damit gewährleistet.


9. Dezember 2006: Konsuln in Hamburg unterstützen
den Cup of Good Hope


Eine Weihnachtsfeier der Konsuln im Goethe Institut Hamburg bringt den Kontakt zur Welt: die in Hamburg vertretenen konsularischen Einrichtungen werben für
den „Cup of Good Hope“ in ihren Heimatländern. Damit erreicht der Cup eine neue Ebene.

Nobember 2006: Goethe Institut Hamburg wird Partner

Ein weiterer starker Partner mit hoher Reputation unter-
stützt jetzt den Cup od Good Hope. Auslöser dafür ist eine
Fotoausstellung im Goethe Institut zum Thema „Weltsprache Fußball“, zu der parallel eine Verlosungsaktion mit Profitrikots der Hamburger Clubs „HSV“ und „FC St. Pauli“ stattfindet, deren Erlös dem „Cup of Good Hope“ zugute kommt.
Weiterhin unterstützt das Goethe Institut den "Cup of Good Hope" über seine weltweit verteilten Institute mit dem Kontaktaufbau zu dortigen Medien und Jugendeinrichtungen hinsichtlich des "Cup of Good Hope".

September 2006: Hamburg Marketing GmbH ist Partner des Cup of Good Hope

Die Hamburg Marketing GmbH, die bereits die Olympia-bewerbung der Stadt Hamburg gestaltet hat und zum WM Team Hamburg 2006 gehört, wird Partner des „Cup of Good Hope“.
Über das Leitprojekt "Sportstadt Hamburg" ist der "Cup of Good Hope" jetzt in das offizielle Rahmenprogramm der Stadt Hamburg im Sommer 2006 während der Fußball–Weltmeisterschaft aufgenommen worden und wird über diese Ebene auf vielfältige Weise veröffentlicht und beworben.

WM FanOffice Hamburg 2006 wird Mitveranstalter

Die Idee des „Cup of Good Hope“ hat überzeugt. Das WM Fan Office Hamburg 2006 wird Mitveranstalter und bringt seine Ressourcen zur Verwirklichung des Projekts ein. Als offizieller Koordinator aller Nicht-FIFA-Veranstaltungen der Stadt Hamburg im Sommer 2006 für Kinder, Jugendliche und Fans stehen die Mitarbeiter uns tatkräftig zur Seite.

Der Cup of Good Hope wird geboren ...

Ein Kinobesuch in Lüneburg im Februar 2005 ist die Initialzündung für den „Cup of Good Hope“:
Der Film „The Other Final“ - eine Dokumentation über
eine Fußballbegegnung zwischen den beiden Letzt-plazierten der FIFA-Weltrangliste Montserrat und Bhutan brachte die Idee auf, im Gastgeberland der nächsten Fußballwelt-meisterschaft eine Jugendbegegnung ganz anderer Art zu initiieren. Wie prägend die Eindrücke sind, die eine Begegnung mit Menschen aus anderen Ländern und Kulturen ermöglichen, kennt jeder, der in der Jugendarbeit tätig ist. Fußball ist dafür ein wunderbares Medium, weil alle die Regeln verstehen und alle das Spiel lieben.
Obdachlosen-WM 2004 in Göteborg – ein unvergessenes Erlebnis. Daß Fußball und Fest für benachteiligte Menschen auch auf höchstem Niveau stattfinden kann, zeigte diese außergewöhnliche Veranstaltung.
Die Mischung aus diesen beiden Eindrückung wurde der „Cup of Good Hope“. Die Idee war geboren – jetzt mußten ihr „nur noch“ Taten folgen...